Ein Mädchen in Laborkittel arbeitet im Labor.

Girls’ Day bei uns am Institut: Forschung hautnah!

Laborkittel an, Schutzbrille auf: Am Girls’ Day 2026 schnupperten mehr als 30 Mädchen bei uns Forschungsluft. Von Origami-Mikroskopen bis zu Immunzellen – ein Tag voller Entdeckungen!
 

Mitten rein ins Labor- und Werkstattgeschehen – das ist das Motto des Girls’ Day bei uns am Institut! Was machen unsere Physikerinnen, Chemikerinnen und Biologinnen im Labor? Mit welchen Themen und Fragen beschäftigen sie sich? Bei Mitmach-Experimenten lernen Schülerinnen verschiedene Techniken und Methoden kennen, die bei uns am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung praktiziert werden, und dürfen sie selbst ausprobieren. 

Unser Institut öffnete seine Türen für mehr als 30 Schülerinnnen, die neugierig darauf waren, die Welt der Forschung zu erkunden. In verschiedene Abteilungen und Forschungsgruppen eingeteilt haben sie selbstbewusst Aufgaben im Labor übernommen und auch schwierigere Handgriffe ausprobiert. 

Im Chemielabor unserer Forschungsgruppe Chemically Induced Proximity hantierten die Schülerinnen mit flüssigen Gasen und trennten Stoffe auf. In der Abteilung Optische Nanoskopie bauten sie eigene Origami-Mikroskope und untersuchten DNA am Fluoreszenzmikroskop. Die Teilnehmerinnen der Abteilung Zelluläre Biophysik fertigten selbst Mikrofluidik-Chips und entdeckten, wie Immunzellen funktionieren. Bei der Forschungsgruppe Micro Nano and Molecular Systems ging es physikalisch zur Sache – am Elektronenmikroskop und mit Akustik-Experimenten.

Die Förderung der nächsten Generation von Wissenschaftlerinnen liegt uns sehr am Herzen. Veranstaltungen wie diese sind entscheidend, um Begeisterung für MINT-Fächer zu wecken und junge Frauen zu ermutigen, eine Karriere in der Wissenschaft einzuschlagen. Wir als Max-Planck-Institut für medizinische Forschung beteiligen uns daher sehr gerne am Girls‘ Day. Auch 2027 sind wir voraussichtlich wieder dabei.

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